Dolný Kubín, dobrá adresa

Historia miasta

DOLNÝ KUBÍN


Listina Einstiger Sitz des Orava-Komitats, administratives Zentrum des Bezirks Dolný Kubín (UnterKubín), Kulturzentrum von Orava (Arwa/Orawa)

Stadt Dolný Kubín – klein in Einwohneranzahl – groß durch ihren Beitrag zum Kulturerbe der Slowakischen Nation.
Die Stadt verfügt über eine außerordentlich günstige und attraktive Lage. Europäische Wege, die das Baltikum mit dem Balkan, Mitteleuropa und der Apenninenregion verbinden, führen durch die Stadt.
Dolný Kubín befindet sich in der Nordwest-Slowakei. Ihre geographischen Koordinaten sind 49°12' 25" geographischer Breite und 19°18' 25" geographischer Länge, 468 Meter über dem Meeresspiegel, aber die Besiedlung übersteigt die Isohypse von 550 m ü. d. M.
Die Mitte des Gebietes bildet Oravská vrchovina, ein Bergland, das sich durch abwechslungsreiches und gegliedertes Relief auszeichnet. Entlang des Flusses Orava, der quer durch das Gebiet fließt, steht ein Hügelstreifen hervor - bestehend aus widerstandsfähigem Kaltkgestein.

Aus geobotanischer Sicht gehört die Region von Dolný Kubín in das Gebiet der Westkarpaten-Flora, Bereich Westbeskiden-FloraOravská Magura (Orawa-Magura), Oravská vrchovina (Orawa-Bergland) und in den Bereich der hohen Karpaten – Chočské vrchy (Choč-Gebirge) und Malá Fatra (Kleine Fatra).

Das Gebiet von Dolný Kubín wird gebildet durch das eigene Katastergebiet und durch die Katastergebiete anderer einstiger Ortschaften, heutzutage Stadtteile - Veľký Bysterec, Malý Bysterec, Beňova Lehota, Záskalie, Jelšava, Mokraď, Kňažia, Medzihradné und Srňacie.
Auf dem Gebiet der Stadt befinden sich einige bedeutende archäologische Plätze. Sie stammen vor allem aus der jüngeren Bronzezeit, als die Einwohner aus dem Volk der Lausitzer Urnenfeldkultur stammten, die aus der Mittelslowakei (hauptsächlich aus der Liptau und aus der Turz) kamen. Über den Aufenthalt der slawischen Einwohner sind nur Nachweise aus dem 9. Jahrhundert bekannt. Eine befestigte Burg gab bereits im Großmährischen Zeitalter in Trniny, oberhalb von Dolný Kubín.
Das erste Mal wird Kubín in einer Urkunde vom 6. Jänner 1314 erwähnt. Die Siedlung entwickelte sich als ein Untertanendorf unter der Orava-Burg. Später war sie abwechselnd Eigentum des ungarischen Königs und der mächtigen Oligarchen.
Ein Meilenstein in der Geschichte von Dolný Kubín ist das Jahr 1632, als Gašpar Illešházy, Leiter der Orava-Herrschaft (bzw. des sogenannten "Orava-Komposesorat") Dolný Kubín für eine jährliche Abgabe von 400 Gulden zur Ortschaft erhob und das Recht erteilte, wöchentliche Märkte am Sonntag und zwei Jahrmärkte - zur heiligen Katharina und am Palmsonntag – zu veranstalten. Das Privileg forderte von den Einwohnern von Dolný Kubín unter Buße, nur schöne und wohlgestaltete Häuser zu bauen und das Gemeindehospiz und die Schule zu reparieren. Im Jahre 1633 erließ der Herrscher Ferdinand II. ein neues Privileg, mit dem er Dolný Kubín außer den bisherigen zwei Jahrmärkte weitere zwei freie Jahrmärkte bewilligte.
Zu sehr unruhigen Zeiten kam es in Dolný Kubín in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Der Aufstand des Ungarischen Adels und das Verwüsten durch polnisch-litauischen Heere ließen hier beträchtlichen Schaden zurück. In der Bemühung um den wirtschaftlichen Aufstieg der Stadt erließ der Leiter der Orava-Herrschaft Juraj Erdödy am 30. Juni 1696 das Privileg für das Eintreiben der Maut an der Schwemme von Dolný Kubín.
Im Jahre 1712 erteilte der Herrscher Karol VI der Ortschaft ein letztes Privileg. Es bestätigte Dolný Kubín ohne Veränderung alle vorherigen Privilegien und gestattete der Ortschaft noch eine Dult am Sonntag zu halten. Zugleich befreite es die Einwohner von der Zahlung der Maut zu Lande und zu Wasser.
Die Stadt fing an sich markanter zu verändern nach dem Jahr 1683, als hier die Komitatsgeneral- und Komitatspartikular-Kongregationen abgehalten wurden und als definitiv entschieden wurde, dass sie der Sitz des Komitats wird. Im Jahr 1726 stellte die Orava-Herrschaft ein Grundstück für den Bau des Komitatshauses bereit. Es wurde aus hiesigem Stein gebaut.
Nach dem Brand im Jahr 1834 baute man ganz Kubín sehr großzügig um. Die Brandschutzmaßnahmen wurden verschärft. Trotzdem kam es schon im Jahr 1834 zum nächsten Brand. Der Komitatsposten, Orava-Herrschaft und die Ortschaft einigten sich auf den kompletten Umbau der rechten Seite des Platzes. Durch die neue Ausparzellierung der Baugrundstücke wurde der Bau von Häusern städtischen Charakters ermöglicht und die Geradlinigkeit des Platzes erreicht. Dolný Kubín bekam nach und nach eine städtische Gestalt.
Im 19. Jahrhundert drängte Dolný Kubín immer markanter in das Bewusstsein der Slowaken ein. Mehrere Persönlichkeiten, die in die Entfaltung der slowakischen Kultur und Gesinnung eingegriffen haben und die einen bedeutenden Anteil an der slowakischen Nationalbewegung hatten, wurden hier geboren oder waren hier tätig. Zu ihnen gehören Janko Matúška, Autor des Textes der slowakischen Nationalhymne, der größte slowakische Dichter Pavol Országh Hviezdoslav, bekannter Bücherliebhaber und -Sammler Vavrinec Čaplovič, Arzt und Schriftsteller Ladislav Nádaši Jégé, Pfarrer, der national bedeutende Andrej Radlinský und eine ganze Reihe weiterer wichtiger Persönlichkeiten.
Anfang der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts konzentrierte sich die Gemeinschaft der Čaplovič-Bibliothek in Dolný Kubín nicht nur auf den Gebrauch der umfangreichen Bibliothek, sondern vor allem auf die Entwicklung der Regionalforschung von Orawa, Turz und Liptau, was für die damalige Zeit sehr bemerkenswert war.
Ihren Nährboden fanden in Dolný Kubín auch die Jahre der Tätigkeit von "Matica slovenská" (Anmerkung: Die Gesellschaft zur Pflege und Erforschung der slowakischen Schriftsprache). Vorrangige Vertreter der slowakischen Intelligenz waren die Gründer von "Matica slovenská". Das intensive Nationalleben in Dolný Kubín ging nicht einmal in den Zeiten der starken Ungarisierung zurück. Es wurden slowakische Laienspiele veranstaltet und ein slowakischer Gesangsverein war hier auch tätig. Auch nach dem Jahr 1918 erhielt die Stadt das Kulturzentrums von Orava.

Die Oravaindustrie ("Oravský priemysel") war einer der größeren Betrieben und Aktiengesellschaft. Dazu gehörte ein Sägewerk, ein Mühlwerk und nach dem Jahr 1919 ein Elektrizitätswerk.

Im Jahr 1931 fing man an, eine Wasserleitung in der Stadt zu bauen, das Ufer des Oravaflusses wurde hergerichtet und der Platz und die Straßen wurden gepflastert. Mangel an Wohnungen erforderte Anfang der Dreissigerjahre auch den Bau des Bezirkshauses mit acht Wohnungen. In Dolný Kubín befand sich auch eine Kaserne, die in der zweiten Hälfte der Zwanzigerjahre durch Zubauten ihre Gestalt verändert hat.
Weitreichendere Bautätigkeit wurde in der Stadt nach dem Jahr 1945 verrichtet. Man schritt zum Bau von Wohnungen, öffentlichen Gebäuden und Industriewerken.
Nach dem Jahr 1960 begann eine wichtige Epoche für Dolný Kubín. Dies ergab sich aus der neuen Gebietsorganisation, nachdem man in der Orava-Region aus Bezirken Námestovo, Trstená und Dolný Kubín einen Bezirk mit Sitz in Dolný Kubín gebildet hatte. Nach vielen Jahren wurde Dolný Kubín wieder zum Sitz von ganz Orava. Im Jahr 1972 ist aus Dolný Kubín eine Siedlung mit Bezirksbedeutung geworden. Die Stadt hatte 11 740 Einwohner und mit dem Umland 29 847. Zu dieser Zeit gehörte Dolný Kubín zu den Städten mit dem niedrigsten Durchschnittsalter der Bevölkerung.
Die geänderten politisch-gesellschaftlichen Verhältnisse spiegelten sich nach 1989 auch in Dolný Kubín wider.
Nach einer Abschwächung des komplexen Wohnungsbau Ende der Achtzigerjahre richtete die Stadtverwaltung ihr Augenmerk auf den Bau von kommunalen Objekten und der technischen Insfrastruktur, sowie auf die Verbesserung des Lebensraumes für die Bewohner und die Hervorhebung als Zentrum der Orawa-Region.
Im zentralen Teil der Wohnsiedlung Brezovec wurde der Bau einer römisch-katholischen Kirche als ein ökumenisches Zentrums realisiert.
Die Regulierung des Oravaflues wurde mit Bedacht auf die Freizeitmöglichkeiten der Bürger gestaltet und auch die Möglichkeiten des Wintersports ausgebaut.

HISTORISCHE KULTURDENKMÄLER UND SEHENSWÜRDIGKEITEN DER STADT


Die ältesten erhaltenen Denkmäler baulicher und künstlerischer Art stammen aus dem 14. Jahrhundert. Mit diesem Jahrhundert ist auch der Bau der ersten gotischen Kirche in Dolný Kubín verbunden, die im Jahr 1627 erweitert und 1725 barockisiert wurde.
Das wichtigste mittelalterliche Stadtdenkmal ist der Platz. Im Laufe der Jahre hat er sich entwickelt und verändert, im Mittelalter hatte er nicht das heutige Ausmaß und die jetzige Gestalt. Bis ins 17. Jahrhundert standen Holzhäuser waren Holzhäuser hier. Sie wurden auch später gebaut, aber die Ortschaftsprivilegien im 17. Jahrhundert, Märkte, Jahrmärkte, Maut und die Versetzung des Orava-Komitatssitzes aus Veličná nach Dolný Kubín nach dem Jahr 1683 förderten den Bau von Steinhäusern, hauptsächlich in der Mitte des Platzes. Einige von diesen sind in umgebauter Form bis heute erhalten geblieben.


Im letzten Drittel des 17. Jahrhunderts wurde das Gebäude des Gauhauses gebaut, 1758 wurde es durch eine Verbindung mit dem Nebenhaus vergrößert und später dann aufgestockt und erhielt eine neue Fassade und die heutige Form eines dreigeschossiges Gebäudes mit einem Arkadenhof.
Ein Sandsteinrelief aus dem 18. Jahrhundert auf der Neobarock-Fassade aus dem Jahr 1896 zwischen dem ersten und zweiten Stock zeigt das Komitatswappen und betont seine Funktion.

Ende 18. und Anfang 19. Jahrhundert waren durch die rege Bautätigkeit viele Handwerker, vor allem Maurer, in Dolný Kubín aktiv. Im naheliegenden Záskalie ist ein zweigeschossiges Steingebäude (Haus Nummer 16 und 17) aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhundert erhalten geblieben. In der nah liegenden Mokraď hat der neue Eigentümer Abaffy barockisiert und baute in das Renaissancekastell eine Kapelle ein. In Kňažia auf dem Berg oberhalb des Ortes baute man in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts anstelle einer älteren Holzkirche eine gemauerte Barockkirche.
Aus dem ersten Drittel des 19. Jahrhunderts stammt das Kastell in Malý Bysterec. Es ist einstöckig mit zentralem Portikus und einer Steinbrüstung auf dem Balkon und dem Empire zuzuordnen. Aus dem 19. Jahrhundert sind in Dolný Kubín bis unlängst mehrere Volkshäuser erhalten geblieben. Sehenswert ist das rekonstruierte Färberhaus in Kohútov sad, in dem der Kulturmitarbeiter T. H. Florin wohnte.
In den Achtzigerjahren des 19. Jahrhunderts wurde auf dem Fundament der ersten Kirche von Dolný Kubín eine römisch-katholische Pfarrkirche gebaut. Ausgestaltet, ausgemalt und restauriert hat sie 1939 die Werkstatt "Slovenské umenie" (Anmerkung: übersetzt "Slowakische Kunst"). Aus dem gleichen Jahr sind auch die Zeichnungen von Edmund Maszányi. Das Epitaph von Jób Zmeškal und seiner Ehefrau geb. Szent-Ivanyi ist aus dem Jahr 1622 und das Bild der Heiligen Katharina aus dem Jahr 1764.
Die Evangelische Kirche (Augsburger Bekenntnis) wurde in den Jahren 1893-1894 anstelle der durch Brand vernichteten Toleranzkirche erbaut. Die Kirche wurde 1934 nach dem Entwurf von Ján Hála durch Anton Bodnár ausgemalt.
Die Anzahl der Objekte der monumentalen und angewandten Kunstarchitektur wurde im Jahr 1888 um das Gebäude für die Handelsschule und im Jahr 1906 um das Zweckgebäude der Čaplovič-Bibliothek erweitert.
Auch der Bau des Hviezdoslav-Denkmal soll angeführt werden. Es wurde vor dem Gebäude der Čaplovič-Bibliothek platziert. Die Statue wurde im Jahr 1936 von Fraňo Štefunko geschaffen. Außer der Statue befinden sich auf dem einfachen Podest vier liegende Blocksteine mit Reliefverzierung, Inschriften und Texten. Auf der anderen Straßenseite befindet sich das Haus, in dem der Dichter nach seiner Einreise aus Námestovo und bis zu seinem Tod, also mehr als zwanzig Jahre, lebte und arbeitete.
Den Kriegsopfern sind in der Stadt mehrere Gedenktafeln gewidmet. Auf weiteren Gedenktafeln erfährt man dass hier bedeutende Persönlichkeiten des slowakischen Kulturlebens geboren wurden oder gewirkt haben.
Ähnlich wie der Nationalfriedhof in Martin wird der Friedhof in Kubín nach und nach im Rahmen seiner Region national. Etliche hier beerdigte Persönlichkeiten überragen den schmalen Regionalrahmen und sind von ganznationaler Bedeutung. Der Friedhof erlangte seinen heutigen Charakter schrittweise. Bedeutend wurde er im Jahr 1866 als dort Leopold Bruck beigesetzt wurde, im Jahr 1877 war es Janko Matúška, später Baltazár Demián, Samuel Novák, und vor allem nach dem Jahr 1921, als der Grab des größten slowakischen Dichters, Pavol Országh Hviezdoslav, dort hinzukam. In den nächsten Jahren wurden hier weitere Regionalpolitiker, Schriftsteller und Organisatoren des slowakischen Kulturlebens in Orava beigesetzt.

MUSEUM DES P. O. HVIEZDOSLAV (MÚZEUM P. O. HVIEZDOSLAVA)


Die Grundlage für das Entstehen des Museums wurde die Sacherbschaft des Dichters, die seine Ehefrau, Ilona Országhová geb. Nováková, der Čaplovič-Bibliothek geschenkt hat. Ein reguläres Museum konnte aber trotz mehrerer Bemühungen nie gegründet werden. Erst bei den ganzstaatlichen Feierlichkeiten bei dem Anlass des 25. Todestags des Dichters (im Jahr 1946) wurde sehr konkret über das Museum gesprochen. Das Museum wurde am 13. November 1954 in den Räumlichkeiten des ersten Stockwerkes des Gebäudes der Čaplovič-Bibliothek eröffnet. Seither wurde sie mehrfach verändert und wurde von mehreren Hunderttausend Besuchern besucht, vor allem von Studenten.

ORAVA-GALERIE (ORAVSKÁ GALÉRIA)


Sie erstand im Jahr 1965. Den Sitz hatte sie zuerst in Oravský Podzámok, dann seit 1970 in Dolný Kubín. In den ersten Jahren veranstaltete sie Ausstellungen, die die Besucher mit der Kunst der slowakischen Maler des 19. und 20. Jahrhunderts vertraut machen sollten. Im Jahr 1971 entstand die Exposition der naiven Kunst auf Slanický ostrov (Oravská priehrada) (Anmerkung: Slanice Insel, Orava Stauanlage) und im Jahr 1973 noch die Exposition des populären Steinbildhauerei. Im Jahr 1979 entstand eine weitere entfernte Expositur der Orawa-Galerie, die Galerie von Mária Medvecká in Tvrdošín. Sie bietet den Überblick über das Leben und das Kunstwerk der Nationalkünstlerin. Ein wichtiger Meilenstein in der Tätigkeit der Orava-Galerie war die Restaurierung des ehemaligen Komitatshauses in Dolný Kubín, wodurch man günstige Bedingungen für die Tätigkeit dieser Institution geschaffen hat.

ČAPLOVIČ-BIBLIOTHEK (ČAPLOVIČOVA KNIŽNICA)


Die wissenschaftliche Bibliothek ist das Ergebnis des lebenslangen Sammeleifers von Vavrinec Čaplovič (1778-1853). Er erwarb die Bücher nach einem durchdachten Plan. Auf diese Weise ist es ihm gelungen die wertvollsten Werke vom 15. bis 19. Jahrhundert zu erwerben. Er sammelte um die 200 Handschriften von mittelalterlichen Kodizes und Werken der Gesellschaftswissenschaften. Die Sammlung beinhaltet auch Inkunabeln. Die älteste wurde in Straßburg im Jahre 1467 gedruckt. Es sammelte auch Pressebeiträge, Zeitschriften, Landkarten, Musikalien, Kleindrucke und Gravierungen. Im Jahr 1839, als Vavrinec Čaplovič seine Bibliothek seinem Heimatland geschenkt hat, beinhaltete sie um die 20 000 Bände. Das Büchersammeln setzte er bis zu seinem Tod fort. Ein Bestandteil der Bibliothek waren auch Andenken aus dem Bereich Astronomie, Numismatik, Heilkunde, Paläontologie, Mineralogie und verschiedene technische Hilfsmittel aus seinen Europareisen.

SLOWAKEIWEITE WETTBEWERBE UND VERANSTALTUNGEN


In Dolný Kubín werden regelmäßig slowakeiweite Wettbewerbe im Vortrag von Poesie und Prosa organisiert – Hviezdoslavov Kubín (seit dem Jahr 1954), das internationale Musikfestival Čírenie talentov, das Festival bildender Kunst Bohúňova paleta und im Sport die Verleihung der Fair-Play-Preise von MUDr. Ivan Chodák.


Peter Huba

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